Geschichtlicher Überblick

3. Juni 2017

 

In Betriebnahme Bushaltestelle "Nußbach Ortsmitte"

30. Dezember 2016

 

Amtsleiter Wolfgang Kerbl geht nach 45 Jahren Gemeindedienst in den Ruhestand

26. Oktober 2016

 

Eröffnungsfeier Volksschulgebäude

mit Hort und Mehrzwecksaal

 

 

18. September 2016

 

Eröffnung Pfarrheim -

Umbau mit öffentlicher Pfarrbücherei

3. Mai 2016

 

Schlüsselübergabe Wohnanlage,
Schulweg 8 und 10 (OÖ Wohnbau)

April 2016

 

Umbau Ortsdurchfahrt Nußbach mit Verlegung der Bushaltestelle Nußbach-Ortsmitte vom Dorfplatz zur Volksschule Nußbach

Jänner 2016

 

Mitgliedsgemeinde des Standes- und Staatsbürgerschaftsverbandes Kirchdorf an der Krems

2015/2016

 

Umbau Bücherei und Pfarrheim (Leonhardiweg 2)

17. November 2015

 

Bürgermeisterwechsel Ing. Gerhard Gebeshuber folgt Leo Sudasch (seit 3. Nov. 1997)

Oktober 2015

 

Eröffnung Landgarten (Naschgarten, südlich vom Gemeindezentrum, Am Weinberg 23)

Sommer 2015

 

Abbruch Volksschule - Umzug in den Neubau

März 2015

 

Das neue Örtliche Entwicklungskonzept Nummer 2 (ÖEK) und der Flächenwidmungsplan Nummer 4 werden rechtskräftig

August 2014

 

Mitgliedsgemeinde des Wasserverbandes –
Gruppenwasserversorgung Kremstal

April 2014

 

Abbruch altes Feuerwehrhaus, Dr.-Loidl-Weg 1

März 2014

 

Baubeginn Volksschule

24.10.2013

 

Zertifikatsverleihung „familienfreundlichegemeinde“

02.06.2013

 

Hochwasserschäden

24.06.2012

 

Gesunde Gemeinde Ortstafelverleihung
Erscheinung der Broschüre “Guat’s aus Nußbach“ 1. Auflage

08.12.2010:

 

Erscheinungstermin der Nußbach-Chronik
„A weng auf da Seit,... ... das Buch über Nußbach und seine Leute“

28.08.2010 - 29.08.2010

 

900-Jahr-Jubiläumsfeier
erstmalige Erwähnung von "nuzpach" im Jahr 1110

06.07.2008

 

Eröffnung des Sportzentrums

19.01.2007

 

Sturm „Kyrill“ beschädigt neben anderen Objekten auch den Kirchturm erheblich

01.01.2005

 

amtliche Adressänderung der Ortschaft Jageredt – somit Postanschrift 4542 „Nußbach“

Ende 2004

 

Abschluss der Bauarbeiten Ortskanal Bauabschnitt 03

26.09.2004

 

Eröffnung des neuen Gemeindezentrums, Kirchenplatz 2

Mai 2004

 

Eröffnung der Wanderwege „Panoramaweg“ und „Nussgeistweg“

Ende 2002

 

Abschluss der Bauarbeiten für die Erweiterung der Ortswasserleitung

16.11.2002

 

Föhnsturm-Katastrophe

Sept. 2002

 

Baubeginn Gemeindezentrum

12.08.2002

 

Jahrhundert-Hochwasser (auch in Nußbach)

22.03.2002

 

Schließung Postamt 4542 Nußbach (zuständiges Postamt: 4552 Wartberg an der Krems)

01.01.2002

 

amtliche Adress-Änderung

April 2000

 

Gasthaus und Fleischhauerei Staudinger, Nußbach 66 (Kirchenplatz 2), wird abgetragen

Mai 1999

 

Gehsteig-Errichtung Nußbach - Göritz

Okt. 1998

 

Firma Staudinger, Nußbach 66 (Kirchenplatz 2), übersiedelt in das neue Firmengebäude, Sinzendorf 67, jetzt Gewerbestraße 4

1998

 

Errichtung und Inbetriebnahme des Biomasse-Heizwerkes „Nahwärme Nußbach“, Hauptstraße 35

08.08.1998

 

Nußbach feiert „888 Jahre Nußbach“; Fotoausstellung; Gruppenfoto mit ca. 1.000 Personen entsteht - Eintragung in das Guiness-Buch der Rekorde 2000 wird damit erreicht

Mai 1998

 

die Briefträger vom Postamt Nußbach kommen zum Postamt Wartberg; Öffnungszeiten im Postamt Nußbach werden um ca. 50 % verringert

März 1998

 

Forstrevier „Sattl“ wird an den Forstbetrieb Molln angegliedert

1998

 

Wanderkarte von Nußbach entsteht

1997

 

1. Bürgermeister-Direktwahl

1997/98

 

Errichtung der Aussichtswarte „Weiß am Sattl“

1996/97

 

Errichtung des dreigruppigen Kindergartens, Nußbach 68, jetzt Dorfplatz 3

Dez. 1995

 

Cafè Mayr, Nußbach 104, jetzt Hauptstraße 41, wird geschlossen

01.01.1995

 

Beitritt zur EU

1994/95

 

Errichtung des „Schiedel-Spiellandes“

1994

 

Errichtung der Kompostieranlage beim „Heustadlmair“ (bis 2014)

1993/94

 

Errichtung der Aussegnungshalle, Nußbach 329, jetzt Leonhardiweg 4

Okt. 1993

 

Fleischhauerei Staudinger, Nußbach 66 (Kirchenplatz 2) schließt Detailverkaufsgeschäft

Mai 1992

 

Gendarmerieposten Nußbach wird geschlossen; Gendarmeriebeamte kommen nach Wartberg

1990/91

 

Errichtung der Ortswasserleitung „Windhag“

März 1991

 

Gasthaus Staudinger, Nußbach 66 (Kirchenplatz 2), wird geschlossen

Nov. 1990

 

Gasthaus Prillinger, Dauersdorf 30, jetzt Unterberg 2, wird geschlossen

Juni 1990

 

Kaufhaus Edlinger, Auern 19, jetzt Wartberger Straße 21, wird geschlossen

1984 - 1991

 

teilweise Ufersanierung am "Nußbach"

Sept. 1989

 

Käserei Mitterhumer, Auern 46, jetzt Pernsteiner Straße 7, wird geschlossen

1989

 

Beginn eines großen Umbruches in Osteuropa

1989

 

Linienverbesserungen an der Bahnstrecke Linz - Selzthal in Auern

1984 - 1989

 

1. Bauabschnitt Kanalbau von Wartberg bis Lagerhaus Nußbach (Anschluss an die Kläranlage des Reinhaltungsverbandes "Oberes Kremstal" in Wartberg)

1968 - 1989

 

Wasserleitungsbau in Teilgebieten der Gemeinde durch die „Gruppenwasserversorgung Kremstal“

1988/89

 

Kirchendach-Erneuerung und Kirchenfenster-Restaurierung

1988

 

Gemeinde kauft Haus Nußbach 68 (alte "Staudinger-Villa") zum Abbruch (1989) und zur Verbesserung der Ortsdurchfahrt (Nußbacher-Landesstraße)

1987

 

Errichtung eines 2. Tennisplatzes beim VS-Turnplatz

1984 - 1987

 

Neuanlage des Sportplatzes "Spandlwiese", mit Kabinengebäude, Stretzer Straße 12, durch die Turn- und Sport-Union Nußbach

1986

 

Gemeinde kauft Wiesengrundstück westlich des Gasthauses Karlhuber. (Dieses Grundstück wird 1989 an die "Styria"-Wohnungsgenossenschaft zur Errichtung eines Genossenschaftswohnhauses mit 8 Wohnungen verkauft.)

1986

 

Im Volksschulgebäude Nußbach 75, jetzt Hauptstraße 45, wird eine zweite Kindergartengruppe installiert; ab Herbst 1986 zweigruppiger Kindergartenbetrieb

1986

 

Gemeinde kauft altes Haus Nußbach 85 (ehemaliges Kaufhaus "Dickbauer") zum Abbruch (1989)

1985/86

 

Feuerwehrzeughaus- und Gemeindebauhof- mit Musikheim-Neubau, Dorfplatz 2 und 4
  

1985

 

Gemeindewappenverleihung durch oö. Landesregierung

01.07.1981

 

Absturz eines Sportfliegers am Güterweg Thürschelm in der Nähe vom „Gaberl“ (2 Tote)

1977/78

 

Dorfplatz-Neugestaltung ("Meisl-Hof" samt Nebengebäude abgetragen)

1977

 

eingruppiger Gemeindekindergarten in Volksschule eingebaut

1971

 

Innenrestaurierung der Kirche (neugotische Seitenaltäre und Kanzel entfernt)

1967 - 1973

 

Volksschul-Zu- und Umbau

1964/65

 

Pfarrheim-Neubau

1964

 

"Leonhardi-Kapelle" demoliert

1955/56

 

Gemeindeamtsgebäude-Neubau

1953

 

Friedhofserweiterung

1952:

 

Maul- und Klauenseuche

1951

 

Glockenweihe

1950

 

1. Kartoffelkäfer gefunden

1947

 

Geldumwechslung 3 : 1; Ortschaft "Schlierbach" umbenannt in "Jageredt"

1939 - 1945

 

2. Weltkrieg (Flüchtlingslager in Schule, amerik. Truppen kommen durch Nußbach)

13.3.1938

 

Anschluss Österreichs an Deutschland

1934

 

Raiffeisenkassen-Neubau Nußbach 30, jetzt Hauptstraße 48, eingeweiht

1929

 

christlich-deutscher Turnverein, Autogesellschaft und kath. Volksbücherei gegründet

1926

 

Schul-Zubau

1922 und 1925

 

Glockenweihe in Nußbach und Wimberg

1921

 

elektrisches Licht für Nußbach

1920

 

Kriegerdenkmalenthüllung

28.6.1914 - 11.11.1918

 

1. Weltkrieg (Glockenablieferung)

1905

 

Innenrestaurierung der Kirche (neugotische Altäre für barocke)

1904

 

Freiwillige Feuerwehr und Bürgergarde gegründet

1903

 

Telegraphenamt-Eröffnung

1901

 

"Vorschuß-Cassen-Verein" Nußbach gegründet (Raiffeisenkasse)

1892 - 1902

 

Turmbau, Kirchenerweiterung, Glockenweihe

1892

 

Gemeinde Adlwang wird errichtet; von der Gemeinde Nußbach wird ein Teil der Katastralgemeinde Mandorf abgetrennt

1883

 

"Kremstal-Bahn"-Eröffnung bis Micheldorf

1882

 

Friedhofserweiterung

1879

 

Einweihung der neuen Schule, bisherige wird Gemeindeamt

1856

 

"Musikbanda", gegründet von "Mitterdorninger" - Wolfgang Winter - hat zu Ostern 1. Auftritt

1854

 

neue Schule kommt in das Haus Nußbach 65 (Schmiede von Josef u. Theresia Resl)

1852

 

7 Wimberger Bauern errichten Kapelle zu Ehren des "Hl. Kreuzes"

1850

 

Errichtung der Gemeinde Nußbach

1822

 

der letzte "Sinzendorfer" stirbt

1805

 

Umnummerierung der Häuser

1805 und 1809:

 

Franzosen im Kremstal

1805

 

folgende Herrschaften waren in Nußbach begütert: Adlwang-Pfarrhof, Feyregg, Kloster Garsten, Hall, Kremsmünster, Lauterbach, Leonstein, Pernstein, Piberbach, Seisenburg, Schlierbach, Steinhaus, Steinbach, Steyr (Hof - Lamberg), Traunegg, Wels Stadtpfarre, Windern

1784

 

Nußbacher Teil der Pfarre Wartberg wird selbständige Pfarre

1778

 

Errichtung einer selbständigen Seelsorgestation und einer Schule

Beginn 18. Jhdt.

 

nächst dem Hause "Mitterbauer", Sinzendorf 4, besteht "Winkelschule"

1679 und 1713

 

Pest

ab 1650

 

regelmäßiger Gottesdienst in der Kirche

1626

 

Bauernkrieg

1596

 

Bauernaufstand gegen zu hohe Besteuerung

um 1470

 

Bau oder Umbau der Kirche durch "Salzburger Dombauhütte" (gotisch), gotischer Flügelaltar aus Nürnberg

1389

 

Verkauf dieses Besitzes von "Friedrich Pudminger" an Äbtissin "Katharina Aichner von Schlierbach“

1388

 

Verkauf dieses Besitzes von "Heinrich von Schönau" an "Friedrich Pudminger, Bürger zu Steyr"

24.4.1366

 

"Andre, der Wiltperger" verkauft seinen "halben Hof zu Nußbach samt Mühle,Kirche und Vogtei, die sein rittermäßiges Eigentum gewesen sind", seinem Oheim "Heinrich den Schönauer"

1364

 

"Gundacker, der Wiltperger" verkauft seinen "halben Hof zu Nußbach samt Mühle, Kirche und Wimm mit allem, was zum obgenannten halben Hof gehört", an seinen Oheim "Heinrich, den Schönauer"

um 1270

 

Ansiedlung von "Sinzendorfern", die ursprünglich unfreie Dienstleute des Klosters Kremsmünster waren

um 1250

 

Besiedelung im wesentlichen abgeschlossen (Kremsmünsterer Zehentverzeichnis aus 1299; "Heustadelhof" war Zehenthof)

um 1110

 

"nuzpach" erstmals in einem Verzeichnis jener Güter, die "Ottakar II.", Markgraf von Steyr, dem Kloster Garsten gegeben hat, genannt

1100

 

die meisten Bauerngüter von heute bestehen

943

 

Herzog "Berthold von Bayern" besiegt in der Gegend von Kremsmünster die Ungarn

907

 

Awaren besiegen die "Baiern" und zerstören Kremsmünster; die Mönche bleiben aber in der Gegend

8./9. Jhdt.

 

waldreiche und sumpfige Heimat wird langsam urbar gemacht; Einzelgehöfte dürften entstanden sein

777

 

Herzog Tassilo III. von Bayern gründet in Kremsmünster Benediktinerabtei und unterwirft die Slawen (Namen erinnern an slawischen Ursprung: Göritz, Kolmütz, Pogmunkl, Pöller, Stretz, Wimberg)

um 700 n. Chr.

 

"Slawen" siedeln sich im Kremstal an

um 530 n. Chr.

 

germanischer Stamm der "Baiern" besiedelt unser Land zwischen Lech und Enns

um 500 n. Chr.

 

zur Zeit der Völkerwanderung wird Land verwüstet

um 489 n. Chr.

 

Zusammenbruch der römischen Herrschaft

1. Jhdt. n. Chr.

 

im Jahr 1950 Fund einer römischen Münze nördlich des heutigen Ortes Nußbach (Silberdenar der römischen Kaiserin "Domitia", Gattin von Kaiser "Domitian", 81 - 96 n. Chr.)

um 15 v. Chr.

 

Beginn der Römerzeit

um 400 v. Chr.

 

ganzes Land gehört zum keltischen Königreich "Noricum"

3000 - 2000 v. Chr.

 

(jüngere Steinzeit): Steinhammerfund 1934 am südlichen Abhang beim "Steinhauser"